Kategorie: Allgemein

  • Gästehäuser Neuvandsburg – Ein Ort zum Sein

    Gästehäuser Neuvandsburg – Ein Ort zum Sein

    Gefragte Weihnachtstage und Silvesterfreizeit

    Nach wie vor erfreuen sich unsere Weihnachtstage und die Silvesterfreizeit großer Beliebtheit. Einige Gäste verknüpfen auch beide Angebote miteinander, damit sich die Fahrt nach Elbingerode gleich doppelt lohnt. So sind die Angebote am Ende des Jahres und über den Jahreswechsel schnell ausgebucht, weil viele Gäste sich für das nächste Jahr anmelden. Frühe Anmeldungen sichern also einen Platz bei uns im Gästehaus.

    „Die Atmosphäre in Ihrem Haus und das Programm haben mir gutgetan.“ „Die Bibelarbeiten haben mich sehr berührt und waren genau das Richtige für mich.“ „Vielen Dank für die gute Verpegung, ich habe mich sehr wohl gefühlt.“ „Es war alles gut organisiert und durchdacht.“ – so haben es einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer zurückgemeldet. Das freut uns natürlich sehr, bestätigt uns in unserer Arbeit und ermutigt uns, darin fortzufahren und weiterhin für Sie interessante und ansprechende Programme zu gestalten.

    Alle Freizeiten, Seminare und Veranstaltungen nden Sie in unseren Jahresprospekten für Elbingerode und für Binz. Alle, die gern online nachschauen möchten, werden unser Jahresprogramm auf unserer Homepage zum Download nden. Wir freuen uns, wenn wir Sie bei einem unserer Angebote wiedersehen und begrüßen dürfen oder Sie Freunde auf die Veranstaltungen hinweisen.

    Bauarbeiten im Haus Tanne

    Sanitärbereich

    Im Moment wird unser Sanitärbereich im Haus Tanne grundhaft erneuert und saniert. Zwischen Buchhandlung und Café miteinander entstehen neue WC-Anlagen für Herren und Damen, auch eine behindertengerechte Toilette wird dazukommen. Dies war schon lange geplant und kommt nun mit den aktuellen Arbeiten zu einem guten Abschluss. Wir freuen uns, zukünftig für Freizeit- und Seminargruppen sowie für Cafégäste modernen Standard in diesem Bereich anbieten zu können.

    Neue Stühle für den großen Gruppen- und Seminarraum

    Dieses Jahr werden wir im Frühjahr neue Stühle für unseren großen Gruppenraum im Haus Tanne anschaffen. Auch das ist nötig geworden, weil die bisherigen Stühle nicht mehr den heutigen Anforderungen entsprechen. Den verbesserten Sitzkomfort dürfen unsere Gäste bald zu spüren bekommen. Gern können Sie uns nanziell unterstützen und für das eine oder andere Projekt spenden. Jeder Betrag hilft uns. Auch Ihre Gebete sind uns wichtig. Dass Ihre Unterstützung dem Haus, den Diakonissen und Gästen zum Segen wird, haben wir bei den Reparaturarbeiten an unseremFahrstuhl im Mutterhaus gemerkt. Dafür danken wir allen Spendern und Betern noch einmal ganz herzlich. Es ist für uns immer wieder bewegend, zu sehen, wie viele Menschen unserem Haus in Treue verbunden sind und wie Gott alles zu einem guten Ende bringt.

  • Schwesternschaft – Momente der Freude, Schritte der Fürsorge

    Schwesternschaft – Momente der Freude, Schritte der Fürsorge

    Dreikönigstreffen

    Der 6. Januar – Epiphanias ist in Sachsen-Anhalt Feiertag. Also eine gute Gelegenheit zusammenzukommen und Gemeinschaft zu erleben. Am Vormittag trafen wir Diakonissen uns zum Abendmahl. Zuvor predigte Pastor Steeger über das Gotteswort aus dem Matthäus-Evangelium Kapitel 7,7: „Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr nden; klopfet an, so wird euch aufgetan.“ Es ist das Jahreswort der Schwesternschaft für 2026. U.a. sagte er, dass dieses Bibelwort beides ist, Zumutung und Zuspruch. Es ist eine Einladung zu einem Lebensstil, die Liebe Gottes im Miteinander einzuüben und in Gemeinschaft der bittenden Liebe zu leben. Das sind starke Aussagen und wir sind wohl das ganze Jahr über darin herausgefordert.

    Aus der Diakonie-Gemeinde kam der Wunsch nach einem Dreikönigstreffen. Es wurden Gastgeber und Gäste gesucht, die sich an diesem Tag treffen, um gemeinsam zu essen, Zeit miteinander zu verbringen und sich besser kennenzulernen. Eine Schwesterngruppe aus dem 2. Stock des Mutterhauses war Gastgeber und lud eine Bewohnerin ein, die auf unserem Gelände wohnt, eine Frau und einen jungen Mann, die vor kurzem zur Gemeinde dazu gekommen sind. Alle erwartete eine liebevoll vorbereitete Kaffeetafel. Eine Schwester erklärte den Ursprung und Hintergrund des Festtages. Es gab einen regen Austausch und ein munteres Gespräch mit den drei geladenen Gästen. Nach einem erfüllten Nachmittag beendeten wir mit Gesang und Gebet die gemütliche Runde. Wir wünschen uns, dass solche Treffen wiederholt werden.

    Kerstin Malycha, Oberin

    Gemeinschaft, die gut tut

    Am 6. Januar 2026 haben wir uns nicht zu einer politischen Veranstaltung versammelt – wie der Name vermuten lassen könnte, sondern vielmehr Zeit gehabt, uns als Gemeinde noch besser kennenzulernen. Zehn Gastgeber öffneten ihre Türen, um 15 Gäste willkommen zu heißen. Kaffeetrinken oder Abendessen, Gemeinschaft, Austausch und gemeinsames Singen sind ein paar wenige Stichpunkte, die die Begegnungen skizzieren. Ein paar Stimmen von denen, die an dem Abend dabei waren, fassen es so zusammen: Wertvoll, mit Leuten aus der Gemeinde zu sprechen, die man noch nicht so gut kannte; gute Gemeinschaft; leckeres Essen; schöne Runde; neue Perspektive füreinander…

    Auch wenn der Vergleich bestimmt mutig ist, bin ich doch ein bisschen an die erste Gemeinde erinnert, wo es heißt: „Außerdem trafen sie sich täglich in ihren Häusern, ummiteinanderzu essen und das Mahl des Herrn zu feiern, und ihre Zusammenkünfte waren von überschwänglicher Freude und aufrichtiger Herzlichkeit geprägt.“ Apg.2,46

    Na gut, mit dem täglichen Treffen ist noch Luft nach oben, aber Freude und Herzlichkeit waren bestimmt schon da! Mal sehen, wann die Wiederholung folgt… Vielleicht bist Du auch (wieder) mit dabei?

    Simon Reinle

  • Dipl.-Med. Sabine Faber verabschiedet sich in den Ruhestand

    Dipl.-Med. Sabine Faber verabschiedet sich in den Ruhestand

    Dipl.-Med. Sabine Faber verabschiedet sich in den Ruhestand – Kontinuität in den Hausarztpraxen im Ärztehaus Oberharz gesichert

    Nach rund 20 Jahren engagierter hausärztlicher Tätigkeit verabschiedete sich Dipl.-Med. Sabine Faber zum 31. Dezember 2025 in den wohlverdienten Ruhestand. Mit großem persönlichem Einsatz und fachlicher Kompetenz hat sie die hausärztliche Versorgung in der Region über viele Jahre hinweg entscheidendmitgeprägt.

    Frau Faber war von Anfang an beim Aufbau des Ärztehauses Oberharz sowie beim Start des Medizinischen Zentrums Harz dabei und hat die hausärztliche Versorgung in der Region aktiv mitgestaltet. Ihr großes persönliches Engagement galt stets dem Wohl der Menschen vor Ort.

    Die hausärztliche Betreuung bleibt weiterhin in vollem Umfang erhalten. Die Praxen werden auch künftig von erfahrenen Ärztinnen betreut. Frau Anne Folberth, Frau Stefanie Witteweg und Frau Saskia Auer-Scharun stehen den Patientinnen und Patienten weiterhin zuverlässig zur Seite und sorgen für eine kontinuierliche, moderne und wohnortnahe medizinische Versorgung im Ärztehaus Oberharz. Ein besonderes Anliegen von Frau Faber war zudem die Ausbildung des ärztlichen Nachwuchses. So begleitete sie Anne Folberth von Beginn an bis zur Fachärztin und sicherte damit die Nachfolge in der Praxis. Außerdem engagierte sichFrauFaberanden Universitäten Halle und Magdeburg und die Praxis wurde zur akademischen Lehrpraxis ernannt. Die Ausbildung von Studierenden vor Ort wird durch die neuen Kolleginnen weitergeführt.

    Mit dem Eintritt von Frau Faber in den Ruhestand bleibt das Ärztehaus Oberharz somit gut aufgestellt. Die ärztliche Leitung des Ärztehauses wurde von Frau Auer-Scharun übernommen. Patientinnen und Patienten können sich auch weiterhin darauf verlassen, medizinisch gut versorgt zu sein.

    Saskia Auer-Scharun

    Fachärztin für Innere Medizin

    Anne Folberth

    Fachärztin für Allgemeinmedizin

    Stefanie Witteweg

    Fachärztin für Allgemeinmedizin

    Mit dem Eintritt von Frau Faber in den Ruhestand bleibt das Ärztehaus Oberharz somit gut aufgestellt. Die ärztliche Leitung des Ärztehauses wurde von Frau Auer-Scharun übernommen. Patientinnen und Patienten können sich auch weiterhin darauf verlassen, medizinisch gut versorgtzusein.